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Nachhaltige Entwicklung?! Nur ein Gedankenspiel oder zwingende Vorraussetzung um unser Überleben langfristig zu sichern?

Für uns ist nachhaltige Entwicklung kein Gedankenspiel sondern gelebte Realität.

Unsere Umwelt nachhaltig zu nutzen, ist betriebliches Ziel. Jede Aktion von uns Menschen verursacht eine Reaktion in unserer Umwelt, die häufig nicht mehr von den Verursachern wahrgenommen wird. Unseren Kunden ihre Interaktionen mit unserer Umwelt wieder nahe zu bringen ist ein betriebliches Ziel der Firma Forsttech.

 

Wald und Holz als Wunderwaffe gegen die Globale Klimaerwärmung 

 

Hier ein Link zu einem Film der die Thematik schön veranschaulicht. Und ja er ist vom Lobbyisten aber deswegen nicht weniger war!

https://youtu.be/hwdk5Bg1iu4

 

Viele unserer Waldbesucher haben den Eindruck, einen Baum zu fällen beendet sein Leben. Das ist auch richtig doch seine "Kollegen" wachsen weiter. Der Wald lebt weiter! Tot ist in der Natur Teil des Lebens und auch in unserem christlichen Verständnis bedeute Tot neues Leben! In unseren Breiten wachsen pro Hektar (ca. ein Fußballfeld) und Jahr im Wald ca. 5-25 Kubikmeter (= Festmeter rundes festes Holz) Holz. In einem gut und nachhaltig bewirtschaftet Wald wird ein Teil davon (ein Teil bleibt als Reserve für Schadereignisse, hier spricht man vom Hiebsazt der gesetzlich fest geschrieben ist und z.B. auch Grundlage für die Besteuerung der Waldbesitzer ist) alle 5-10 Jahre entnommen. Wird dieses Holz verbaut ist das in ihm gespeicherte CO2 (ein Festmeter Holz entzieht der Atmosphäre zu seinem Wachstum durchschnittlich eine Tonne CO2; Ja, auch ich habe gedacht wie soll das gehen? Dann müsste ein Festmeter ja nur aus Kohlenstoff bestehen, aber die beiden Owerden bei der Photosythese wieder frei gesetzt) langfristig der Atmosphäre entzogen (im Urwald ist das CO2 durch Zersetzungsprozesse nach ca. 15-30 Jahren wieder in der Atmosphäre). Daher ist es im Grunde so wie die 257 er in ihrem Lied "Ich und mein Holz" richtig besingen: Es beginnt eine neues Leben wenn ein Baum Leben endet! (mal ganz abgesehen davon, dass junge Bäume Licht brauchen damit sie wachsen können, will man einen Wald verjüngen müssen alte Bäume weichen). Das hier nur kurz zum ökologischem Gold Holz. Wie das im einzelnen geregelt ist, was im Detail beim Auszeichnen der Bestände (bestimmen welcher Baum entnommen wird) der Auslese der Z- Bäume (Zukunftsbäume, die die nächsten 100-300 oder 500 Jahre wachsen sollen) zu beachten ist, ist nicht umsonst ein Teil einer Ausbildung oder eines Studiums. Hier noch soviel: 

 

Am Waldesswesen kann die Welt genesen!!! Die heute mehr denn je. 

 

Und noch ein Satz zu Herrn Wohlleben und seinen Büchern (lesen sich wirklich schön): Ich frage mich wenn alle Förster so ein Unfug wie der "Kollege" behauptet in den letzetn 250 Jahren (seid dem gibt es ungefähr die nachhaltige Forstwirtschaft; 1713 hat Oberberghaupmann von Carlowitz erstmals formuliert das nur so viel Holz dem Wald zu entnehmen sei wie auch nachwächst) gemacht haben: Wo stammen dann die Wälder her in den Herr Wohlleben seine Beobachtungen und Forschungen gemacht hat? Das Fichten sich vor dem Hallimsch gegenseitig warnen (also miteinander Kommunizieren) war Thema im Vordiplom und ist jedem Forststudenten bewusst. Da so ein Aufsehen draus zu machen ist das eigentliche Wunder was Herr Wohlleben vollbringt. 

Meine Meinung: Wir bauchen genau das Gegenteil von dem was Herr Wohlleben propagiert: Möglichst viel Holz im Rahmen der nachhaltigen Forstwirtschaft ernten, damit der Wald seine Funktion als CO2 Senke optimal umsetzen kann. 

 

In allen unseren Betriebsfeldern versuchen wir dem Aspekt der integrativen Arbeit eine besondere Beachtung zu schenken. Damit erwerben sie bei allen unseren Dienstleistungen und Produkten nicht nur ein kleines ökologisches Wunder sondern auch ein Stück echtes soziales Engagement.

Auf folgenden Betriebsfeldern setzen wir diesen Anspruch momentan um:

 

Forstliche Dienstleistungen /Holzhandel/Möbelschreinerei

Baum- und Gartenpflege/Baumfällungen

Umweltbildung/Waldevents/Grillen

Kontakt: mail: michaelschepers@forsttech.de

web: www.forsttech.de
 

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Michael Schepers